Arbeit­skreis Medi­zinis­cher Ethik-​Kommissionen in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land e.V.

Im Jahr 1983 wurde der „Arbeit­skreis Medi­zinis­cher Ethik-​Kommissionen in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land e.V.“ gegrün­det. Ihm gehören aktuell 52 nach Lan­desrecht gebilde­ten Ethik-​Kommissionen als Mit­glieder an. Der Arbeit­skreis schützt Patien­ten, Proban­den und Forscher.

Der Arbeit­skreis har­mon­isiert die Tätigkeit der Ethik-​Kommissionen, ins­beson­dere in der Entschei­dungs­find­ung und in Ver­fahrens­fra­gen. Er bietet Fort­bil­dun­gen zur Arbeit von Ethik-​Kommissionen an und fördert den Mei­n­ungs– und Erfahrungsaus­tausch national und inter­na­tional. Er bezieht Stel­lung zu Belan­gen der Ethik-​Kommissionen im öffentlichen Diskurs.

Aktuelle Han­dre­ichung zu Anwen­dungs­beobach­tun­gen und Nicht­in­ter­ven­tionellen Stu­dien gemäß § 4 (23) AMG

27.7.2020

Am 26. Juni 2020 erschien in PLOS Med­i­cine die Veröf­fentlichung einer Studie von C. Koch et al. aus Deutsch­land, die deut­liche Belege liefert, dass nicht­in­ter­ven­tionelle Stu­dien (NIS) und Anwen­dungs­beobach­tun­gen (AWB) bei den teil­nehmenden Ärzten dazu führt, dass diese Arzneimit­tel häu­figer verord­net wer­den. Dazu hat der Vor­stand des Arbeit­skreises Medi­zinis­cher Ethik-​Kommissionen in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land e.V. fol­gende Han­dre­ichung veröffentlicht:

Aktuelle Han­dre­ichung zu Anwen­dungs­beobach­tun­gen und Nicht­in­ter­ven­tionellen Stu­dien gemäß § 4 (23) AMG.

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©2020 Arbeit­skreis Medi­zinis­cher Ethikkom­mis­sio­nen in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land e.V.